Ummantelungen

Unter Einsatz von Quer- oder Schräg-Spritzköpfen können wir im Extrusionsverfahren mit thermoplastischen Kunststoffen beispielsweise
  • Fäden
  • Garne
  • gedrehte oder geflochtene Kordeln und Schnüre
  • Drähte und Drahtseile
  • Rund- und Flachlitzen
  • Gurte und Bänder
  • Stäbe
  • Rohre
  • Profile
  • Heizleiterbänder
  • Spezialkabel
und ähnliches ummanteln.

Je nach Aufgabenstellung, Werkstoffkombinationen und eingesetztem Ummantelungswerkzeug kann
  • eng anliegend
  • lose anliegend oder
  • mit größerer Distanz zwischen Innen-Material und Mantelschlauch
ummantelt werden.

Die Möglichkeit einer mechanisch belastbaren Verbindung (Haftung) ist auf Sonderfälle beschränkt.


Anwendungsbeispiele:
  • Textil-verstärkte Zierriemen, Glockenriemen, Flechtriemen für Pferdegeschirre
  • Ummantelte Textilseile oder Drahtseile z. B. in Signal- und Warnfarben
  • Kabel-Ummantelung, Schutzschläuche gegen chemische Einwirkungen
  • Heizleiter Ummantelung (Niedrigtemperatur Heizleisten)
  • glasklare Ziereffekt-Leisten.
Voraussetzungen:
Das zu ummantelnde Material darf beim Durchlauf durch den auf Verarbeitungstemperatur des Mantelwerkstoffes erhitzten Ummantelungskopf nicht geschädigt oder beeinträchtigt werden.
Wenn möglich sollte von Rolle zu Rolle oder von Rolle auf inline-Ablängung mit großen, ungeteilten, knotenfreien Längen gearbeitet werden können. Die Ummantelung von Stangenware erfordert in Allgemeinen wesentlich höheren Aufwand.

Die Verfügbarkeit geeigneter Werkzeuge ist im Einzelfall klärungsbedürftig.
Femso, kundenspezifische thermoplastische Extrusion
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